Antizyklisches investieren

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Bei Tradingstrategien stellt das antizyklische investieren einen für viele attraktiven Ansatz dar und kann zu überdurchschnittlichen Ergebnissen bei den Anlagen führen. Beachten muss man allerdings, dass das antizyklische investieren sehr viel Durchhaltevermögen und Mühe erfordert. Es kann passieren, dass die Investoren bei dieser Art des Investierens lange auf einen Anstieg der Aktienkurse warten müssen, daher muss auch Geduld vorhanden sein. Langfristig allerdings kann diese Strategie des Tradings zu Ergebnissen führen, bei welchen gestaunt wird und kann sehr leicht umgesetzt werden.

Zuerst muss beim antizyklischen Investieren ein Markt gefunden werden, bei welchem die Analysten zum Großteil pessimistisch denken. Dann sucht man die passenden Werte des Indizes und kann nach dem bekannten Dividendenmodell verfahren und innerhalb des Indexes nach Werten suchen, die eine hohe Rendite ausweisen. Praktisch wird dann diese Tradingstrategie mit Werten, meist fünf oder zehn, umgesetzt. Das antizyklische Investieren ist auf diese Art recht einfach. Der finanzwirtschaftliche Grundsatz meint, dass die Finanzmärkte effizient sind und Unternehmen daher nicht ohne Grund, mit einer hohen Rendite der Dividende, niedrig bewertet werden. Meist sind die Anleger nicht optimistisch, was die Entwicklung in der Zukunft angeht oder die Branche ist zu diesem Zeitpunkt nicht interessant. Es gibt natürlich auch Anleger, welche sich aus anderen Gründen nicht für diese Investition interessieren.

Dies trifft aber nicht auf alle Werte zu, vor allem nicht für 5 oder 10 Titel vom Index, die dividendenstark sind. Irgendwann werden die Investoren und Analysten auch die Titel, die unterbewertet sind, entdecken, sodass jener, der antizyklisch investiert hat, bei der Steigerung der Aktienkurse hohe Profite machen kann. Den ganzen Artikel auf http://www.forexbroker24.com.

Die Studenten Kreditkarte gibt es kostenlos und kann online beantragt werden

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Eine Studenten Kreditkarte ist ein beliebtes Zahlungsmittel, da die Akzeptanz beim Einkauf im Internet und auch weltweit sehr hoch ist. Zudem erfolgt die Abbuchung nur einmal im Monat, so kann man auch noch am Monatsende damit einkaufen, wenn das Geld oft knapp wird. Die gesamte Einkaufssumme eines Monats wird dann erst am Ende des Monats abgebucht.Die Kreditkarte gehört zu den beliebtesten Studenten kostenlos Angeboten. Vor dem Bestellen einer Studenten Kreditkarte sollte man einen Vergleich zwischen den verschiedenen Anbietern durchführen, beispielsweise online im Internet.

Fast jede Bank vergibt an die Kunden auf Antrag Visa-Karten oder Mastercards, besonders online Banken vergeben diese Karten manchmal sogar direkt bei der Eröffnung eines Girokontos. Die verschiedenen Anbieter koppeln die Vergabe der Kreditkarten für Studenten teils an gewisse Bedingungen, wie etwa einen monatlichen Geldeingang auf dem Girokonto. Falls die Bank die Vergabe einer Kreditkarte an einen Studenten ablehnt, sollte dieser versuchen, sich beispielsweise über die nächste Filiale des Institutes mit der Bank in Verbindung zu setzen und die genauen Gründe für die Ablehnung klären. Neben einem zu geringen monatlichen Geldeingang kann oft auch ein schlechter Bonitätswert bei einer Scoring Agentur wie der Schufa der Grund für die Ablehnung sein. In einem solchen Fall kann man oft mit dem persönlichen Sachbearbeiter aushandeln, dass man die Kreditkarte doch bekommt, da die Zusage beziehungsweise Absage normalerweise nur über ein automatisiertes System vergeben wird.

Interessant sind die Konditionen, die mit der Studenten Kreditkarte verknüpft sind. Einige Institute ermöglichen es ihren Kunden beispielsweise, mit der Kreditkarte im Ausland Geld abzuheben, das kann besonders für Studenten nützlich sein, die ein Semester im Ausland verbringen oder oft umher reisen. Eine normale Abhebung kostet im Ausland meist mindestens fünf Euro, daher kann man durch das Abheben mit einer solchen Kreditkarte besonders bei längeren Aufenthalten oft viel Geld sparen. Ein anderer wichtiger Punkt sind die Zinsen, die die Banken für die verspätete Zahlung einer Rechnung erheben. Diese sollten natürlich möglichst niedrig sein, um eine Verschuldung zu vermeiden.

Investmentfonds – einfach erklärt

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Investmentfonds sind eine Art der Geldanlage. Die Investmentgesellschaft fasst das Geld der Anleger zusammen in den sogenannten Fond. Dieses Geld wird in verschiedenen Bereichen investiert.
Man kann unbegrenzt Vermögen einzahlen und Anteilscheine verkaufen und es kann an jedem Tag gehandelt werden (Ausnahme: geschlossene Fonds).

Das Geld im Fond kann für Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, am Geldmarkt oder für Immobilien verwendet werden. Der Anleger wird damit Miteigentümer. Er kann sich am Gewinn beteiligen und bekommt Anteile zu gültigen Rücknahmepreis. Der Anteilswert errechnet sich aus dem Gesamtwert des Fonds durch die Summe der eigenen ausgegebenen Anteile.

Man kann kurz-, mittel- oder langfristig Geld anlegen.Die Investmentfonds unterliegen einer Aufsicht, die Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienst Leistungsaufsicht.Die Kosten eines Fonds beinhalten den Ausgabe- und Rücknahmeaufschlag (Agio), die Verwaltungsgebühr, die Depotbankgebühr und die Vergütung der Gesellschaft, die vom Erfolg des Fonds abhängt.

Bei Umschichtungen müssen Transaktionsgebühren gezahlt werden.Fonds kann man bei Banken, über Vermittler, im Börsenhandel oder direkt bei der Fondgesellschaft erwerben. Das Risiko kann durch eine Streuung des Geldes gesenkt werden. Kleinanleger können mit Sparplänen oder Einmaleinzahlungen Fonds kaufen.

Ein großer Vorteil ist die schnelle Verfügbarkeit des Geldes. Der Kunde kann schnell und ohne großen Aufwand verkaufen (Ausnahme: der geschlossene Fond).
Der Anleger erhält einen Jahresbericht, in dem seine genauen Daten und Kosten aufgelistet sind. Als staatlicher Anreiz werden vermögenswirksame Leistungen (VWL) und die Riester-Rente mit Investmentfonds angeboten.

 

Top- Performer 2009

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Natürlich gibt es neben dem Devisenmarkt auch noch den Aktienmarkt und für den war das Jahr 2009 eine spektakuläre Erfolgsgeschichte. Der deutsche Aktienindex konnte sich gut erholen und einige Anleger konnten durch geschicktes investieren in aussichtsreiche Aktien ein wahres Vermögen verdienen. Aus diesem Grund möchte ich hier einmal die Top- Unternehmen, aber auch die Flops für das Jahr 2009 vorstellen. Anschließend möchte ich euch noch für das Jahr 2010 ein paar Aktien mit viel Potential präsentieren.

Einer der Gewinner schlechthin für 2009 war die Aktie von Infineon. Die Aktie konnte mehr als 300 Prozent zulegen. Während die Aktie des Chipherstellers im Januar letzten Jahres noch für unter 50 Cent zu haben war notiert sie mittlerweile bei über 3,80 Euro. Der DAX-Konzern konnte durch ein radikales Sparprogramm wie ein Phönix aus der Asche steigen und zählte damit zu den Top- Performern für das Jahr 2009. Neben dem eingebrochenen Umsatz war auch die Insolvenz der Tochter Qimonda für den niedrigen Aktienkurs zuständig. Aber auch die Deutsche Bank war 2009 ein lohnendes Investment, sie konnte über das Jahr gesehen 73 Prozent zulegen. Auch wenn aktuell die Banktitel durch die Regulierungsvorschläge vom US-Präsidenten Barack Obama unter Druck geraten sind, so wird es sich auch 2010 lohnen auf die Deutsche Bank und Co ein Auge zu behalten. Ein weiterer Stern am Aktienhimmel 2009 war die Aktie des Chemieriesen BASF, die Aktie konnte 65 Prozent zulegen. Im TecDAX konnte die Aktie von Dialog Semiconductor deutlich an Wert zulegen. Der Aktienkurs ist von unter 50 Cent auf sage und schreibe fast 11 Euro gestiegen. Der Chip Entwickler profitierte von der hohen Nachfrage an Hightech-Chips. Und auch die Zukunft sieht für das Unternehmen sehr gut aus, dieses Jahr wird die Passivmatrix-OLED- Technologie eingeführt. Die neue Produktgeneration dürfte den Chip-Entwickler weiteres Wachstum bescheren.

Der Flop im Blue-Chip-Inidizes 2009 war die Aktie von Volkswagen. Die Wolfsburgeraktie verlor über 70 Prozent. Aktuell geriet auch der DAX mächtig unter Druck, seit Tagen geht es Abwärts im deutschen Aktienindex. Manche erwarten einen Kursrutsch von bis zu 30 Prozent.

Für das Jahr 2010 gibt es auch zahlreiche Aktien mit hohen Gewinnchancen. Im Biotechbereich sind die Aktien von der Biofrontera AG und Wilex interessant. Während Biofrontera im Spätsommer einen Zulassungsantrag für ein neues Arzneimittel einreicht wartet Wilex auf die Ergebnisse einer Studie. Aber auch Unternehmen wie Asian Bamboo oder hotel.de sind höchst interessant. Asian Bamboo wird den Umsatz 2010 stark steigern können, weil viele Bambusplantagen erntereif sind. Hotel.de konnte für dieses Jahr die Margen deutlich steigern und Werbekosten senken.

Wir dürfen also gespannt sein und wer selbst mal virtuell mit Aktien handeln will sollte dies in einem Börsenspiel  tun. Eine Alternative stellt ein  Real-Trading-Depot dar, empfehlenswert wäre folgender Finanzblog.

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